* Startseite     * Über...     * Archiv     * Gästebuch     * Kontakt     * Abonnieren



* Themen
     Dies & Das
     Wahrheit
     Abenteuer
     nur ein Wunschtraum ???
     Die gedachte Wandlung
     Hawaii
     die andere Seite
     Windeln
     Damenwäsche
     Langsam aber sicher
     Der Lauf der Zeit
     Beginn

* Freunde
   
    devouement

    - mehr Freunde

* Links
    

* Letztes Feedback








Erster Kontakt

Es ergab sich durch Zufall, dass ich den Wohungsschlüssel meiner Tante in die Finger bekam, die ein Wochenende auswärts verbrachte.

Es war mir schon ein wenig mulmig, aber ich begab mich in ihre Wohnung, in einem Mehrfamilienhaus, welche sie alleine bewohnte.

Was ihre Kleidung betraf, war sie sehr modisch, sportlich auch feminin, aber was mich ganz besonders freute, zu dieser Zeit war ich noch in der Wachstumsphase, und ihre Kleidergröße passte mir genau.

Ich begab mich in ihr Schlafzimmer, wo sich u.a. ein begehbarer Schrank befand, welcher dementsprechend gefüllt war.

Von diverser Unterwäsche, Feinstrumpfhosen jeglicher Art und Farbe, Jeans, Hosen, Kleider einfach eine Wucht.

Ich zog mich splitternackt aus, legte meine Sachen aufs Bett und begab mich in den Schrank.

Ein Spitzenunterhemd mit Rüschen, ein weisser BH,ein weisser Tanga, eine helle Feinstrumpfhose, welche bereits ausgepackt und zusammen gerollt in einer Art Schachtel lag, ich glaube es war eine Stützstrumpfhose, eine hellblaue Jeanshose, eine weisse Bluse, dazu Sportschuhe.

Ich zog mich an, es war ein umwerfendes Gefühl, die Jean war ein wenig eng, aber das störte mich nicht. Ich begab mich ins Bad, dort versprühte ich mir noch ein Parfum an den Hals. Um das ganze noch abzurunden, nahm ich mir noch eine Monatsbinde und klebte sie mir in den Tanga hinein, Zudem fand ich noch einen OB, den ich mir in meine Hintern einführte, aber aus Angst diesen nicht mehr heraus zu bekommen, zog ich ihn wieder heraus und warf ihn ins Klo.

 

So gestylt, lief ich in der Wohnung herum, aber es war langweilig, und so nahm ich mir noch eine Sportjacke  aus dem Schrank und verlies auf leisen Sohlen die Wohnung.

 

Ich begab mich in eine Park im Zentrum von Innsbruck, dem sogenannten Hofgarten, es war schön früher Abend, und der vordere Teil des Gartens ist eher ruhiger und dunkler. Ich setzte mich auf eine Parkbank und war meines Lebens froh.

Nicht all zu lange dauerte es, als sich neben mich ein eher älterer Mann neben mich setze. Er sprach mich an, was ich hier machen würde und rückte mir näher.

Es ist zwar bekannt, dass in diesem Teil des Gartens ab und zu Homosexuelle sich herum treiben, aber an dies dachte ich in diesem Moment nicht.

Er war sehr nett, gepflegt, und wir unterhielten uns kurz über dies und jenes, als plötzlich seine Hand auf meinem Oberschenkel lag und er diese in Richtung meiner Hosentüre schob.

Irgend wie war ich neugierig und lies ihn machen. Zudem wurde mein Schwanz in der Hose steif, was er auch in Anbetracht der Hosenverbeulung schnell erkannte. So geschah es, dass er mir die Hose öffnete, und bemerkte, dass ich eine Strumpfhose anhatte.

Mein Schwanz wurde steifer und steifer, diese Berührung erregte mich sehr, als in Folge seine andere Hand mir an die Brust fasste, die Knöpfe der Bluse öffnete, das Unterhemd hochzog und mir an den BH fasste. Diesen schob er weg und ergriff meine Brustnippel, die er in Folge zwischen seinen Fingern herumrollte und zwickte.

Es war irgend wie ein seltsames Gefühl, und mein Gegenüber wollte einfach mehr von mir. Nun forderte er mich auf meine Hose zu öffnen und herunter zu lassen, was ich auch tat, nun stand ich nur noch in Strumpfhosen vor ihm, die Hose zwischen den Knöcheln.

Er schob seinen Körper auf den Platz, wo ich vorher mich befand, und zog mir in Folge dessen meine Strumpfhose und meinen Tanga hinunter. Nun fasste er mich am Becken und zog mich auf sich, sein Penis war zwischenzeitlich sehr erregt. Er bewegte mein Becken so, dass ich mich unweigerlich auf seinen errgierten Penis setzen musste.

Er versuchte in mich einzudringen, was aber nicht gelang, er versuchte es immer und immer wieder, aber es gelang nicht.

Mein Penis war ebenfalls sehr erregt, zudem waren wir in einem Park, wo jederzeit jemand vorbei kommen hätte können.

Das ganze Herummachen half nichts, er konnte nicht in mich eindringen, und so nahm er meinen Penis und liebkoste ihn mit der Hand in Folge auch mit dem Mund. Trotz Anstrengung hielt ich "Stand", er lies von mir ab, zog sich seine Hose hoch und lies mich alleine auf der Parkbank zurück.

Auch ich zog mich wieder an, blieb noch eine Weile sitzen um meine Gedanken zu sammeln. Ich wusste nicht so recht, wie ich mit dem Ganzen jetzt umgehen sollte, einerseits war es sehr schön, andererseits dachte ich an die Zukunft, wie es werden würde, wenn ich dies noch öfter so haben wollte, wie heute.

 

Ich begab mich wieder zurück zur Wohnung, mein Hintern schmerzte, von den zig Versuchen meines "Stechers", zugleich verspürte ich den Drang auf die Toilette zu gehen, denn bevor ich von der Wohnung weg ging, hatte ich noch einiges an Wasser getrunken, was sich jetzt bemerkbar machte.

Zwischenzeitlich war es schon dunkel geworden, und auch in der Stadt wurde es ruhiger. Da öffentliche Toiletten früher in Innsbruck noch rar waren (ist noch heute so), begab ich mich in eine dunkle Ecke am Straßenrand um meinen Druck los zu werden. Wie ich so da stehe, und versuche, den Reißverschluss der Hose zu öffnen, spüre ich, dass der Druck nun größer wird, aber was passiert, der Verschluss lässt sich nicht öffnen, irgend wie hat er sich festgesetzt.

Der Gedanke, mit Gewalt die Hose zu öffnen, widerstrebt mir, er könnte ja sich derart verklemmen, so dass er reisst. Die Hose am Rand der Straße runter zu ziehen, ist vielleicht auch keine momentanige Lösung und so entscheide ich mich, einen anderen noch ruhigeren Ort aufzusuchen, um dort meine Hose runter zu ziehen.

Der Druck wird größer, zudem verspüre ich, dass meine Unterhose feucht geworden ist, vermutlich hatte ich einen verfrühten Samenerguss.

Doch wie ist es meist, ein Unglück kommt selten allein:

Plötzlich, aus heiterem Himmel fallen Regentropfen vom Himmel, erst ein paar, dann immer mehr. Meine Gedanken an die Klamotten, welche ich zur Zeit an habe, bloß nicht allzu nass werden, die krieg ich nie so schnell trocken.

Schnell findet sich ein Platz zum Unterstellen, jedoch der Drang auf die Toilette zu kommen wird jede Minute größer. Zudem gesellen sich immer mehr Leute zu mir, die ebenfalls Schutz vor dem Regen suchen. Es regnet immer mehr, zudem geht ein leichter Wind, und das prasseln der Tropfen auf daneben stehende Fahrzeuge verstärkt zudem immer mehr meinen Drang. Es ist kam auszuhalten, aber ich muss mich dringend erleichtern. In näherer Umgebung gibt es keine Alternative, entfernt bietet sich aus meiner Sicht ein Innenhof an, also Beine in die Hand nehmen und laufen.

Irgend wie ist es ein komisches Gefühl, volle Blase, Strumpfhosen, BH; alles bewegt sich irgend wie so anders als man es sonst gewöhnt ist.

Ich erreiche den Innenhof, suche auf die Schnelle einen Platz zum unterstellen, der sich aber im letzten Eck dort befindet. Der Drang in der Blase ist derart groß durchs laufen geworden, dass es jetzt deutlich Zeit wird. Leider befindet sich kein Sichtschutz in diesem Bereich, aber egal, ich öffne den Gürtel, öffne den Hosenknopf, zieh die Strumpfhose ein wenig herunter und hole meine Penis hervor.

Endlich ist der Moment gekommen in zweierlei Hinsicht.

Der Gedanke im Kopf endlich den Druck los zu werden, ist unheimlich, das Gefühl dem Druck freien Lauf zu lassen, unbeschreiblich.

 

ABER: Was muss passieren, in diesem Moment fährt ein Fahrzeug in den Hof ein, ich versuche noch, meinem Rinnen Herr zu werden und meinen Penis in die Hose zurück zu ziehen, aber der Druck ist einfach zu gross, ich kann es nicht mehr zurück halten, es geht wortwörtlich in die Hose hinein.

 

Oh Gott, was nun, was mache ich jetzt, diese Feuchtigkeit und den Geruch bekomme ich ohne waschen nicht mehr aus der Hose heraus. Gedanken gehen durch meine Kopf, was nun, was mache ich ?????

Das Gefühl einer feuchten warmen Hose umgibt mich, zudem bemerke ich ein angenehmes feuchtes Gefühl der Strumpfhose an meinem Bein, auch die Monatsbinde hat angenommen, denn auch im Schritt wurde es deutlich feuchter. Ein Griff zwischen die Beine lässt darauf schließen, ich habe mir in die Hose gemacht. In diesem Fall wäre ein Windel sicherlich angebracht gewesen, dann wäre man der Situation Herr der Lage geblieben.

 

Alles egal, der Druck ist noch da, die ersten feuchten Stellen am Hosenbein werden erkennbar, es umgibt mich ein besonderes Gefühl, einfach alles rinnen zu lassen. So wie der Gedanke sich in meinem Kopf breit gemacht hat, so passiert es dann auch, ich gebe dem Druck nach und lasse es einfach in der Hose laufen. Erst hierbei erkennt man, welche Menge sich ansammeln kann und mit welchem Druck dies geschieht. Alles läuft und läuft, irgend wie befreiend aber auch mit Sorge, wie geht's jetzt weiter.

Aufgrund der Nässe in der Hose, zudem regnet es jetzt in strömen, begebe ich mich aus dem Innenhof, nur so erkennt niemand der mir begegnet, dass ich mich angepinkelt habe, wenn der Rest der Klamotten auch triefend nass ist.

Einfach ein Gefühl der Befreiung, mal alles einfach rinnen zu lassen,  und gleichzeitig den Regen auf der Haut zu spüren.

Es ist unbeschreiblich, aber an diesem Tag kam ich wörtlich in den Genuss, sexuell an einen gewissen Höhepunkt gekommen zu sein, der sich in Zukunft des Öfteren noch eingestellt hat.

An diesem Tag ging ich zurück in die Wohnung, überlegte auf dem Weg dort hin, was ich mit den Klamotten tun sollte, und entschloss mich in Anbetracht der Menge an Klamotten im dortigen Schrank, meine "geliehenen Sachen" einfach mit zu nehmen, bis auf die Schuhe, die ein bisschen feucht wurden vom Regen aber bis zur Rückkehr sicherlich wieder trocken waren.

Das Gefühl der Strumpfhose an meiner Haut war derart erregend, dass ich bis heute das Gefühl nicht missen möchte, und sie heute immer noch trage.

 

 

3.2.14 14:30
 
Letzte Einträge: Fad wars ....... 2. Teil, Verlauf Wochenende, Tagein tagaus, Walking in Strumpfhosen, mal wieder voll rein....., es herbstelt


Werbung


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)



 Smileys einfügen



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung